Was läuft. Was kommt.

1949-2009: Wirthwein feiert 60-jähriges Betriebsjubiläum
Alle Informationen, Pressemitteilungen, Bilder, usw. zu unserem Firmenjubiläum finden Sie hier.

Wirtschaftsminister Ralf Christoffers zu Gast bei der Wirthwein Brandenburg GmbH & Co. KG

Im Vorfeld der InnoTrans 2010, der bedeutendsten Messe der Bahnindustrie, fand eine Pressefahrt unter Leitung von Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, statt.



Rund 20 Medienvertreter besuchten innovative brandenburgische Unternehmen, die im Bereich Schienenverkehrstechnik tätig sind.

Wirtschaftsminister Christoffers wurde begleitet von Peter Effenberger (Teamleiter Logistik, Luftfahrt und Verkehrstechnik bei der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH), Hans-J. Freund (Wirtschaftsförderer der Stadt Brandenburg) sowie Hanjo Sawatzki (Geschäftsführer der SPEMA Spezialmaschinenbau und Ausbildungs-GmbH in Kirchmöser).

Die Delegation wurde bei der Wirtwein Brandenburg GmbH & Co. KG vom Vorstandsvorsitzenden Udo Wirthwein und von Werkleiter Ulf Sauerwald begrüßt. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Hauses Wirthwein und einen Einblick in das Produktportfolio am Standort Brandenburg-Kirchmöser konnten die Gäste bei einem Betriebsrundgang sich selbst von der Produktion komplexer Kunststoffteile für den Eisenbahnoberbau überzeugen.

Rundgang durch die Fertigung mit rund 20 Medienvertretern
Werkleiter Ulf Sauerwald im Interview über die Wirthwein Brandenburg GmbH & Co. KG
Anpacken für die Bahnindustrie in Bandenburg: Udo Wirthwein mit Wirtschaftsminister Christoffers

Wirthwein AG verabschiedet Dr. Hannspeter Neubert aus Vorstand

In der 27. Aufsichtsratssitzung der Wirthwein AG wurde Dr. Hannspeter Neubert vor wenigen Tagen aus dem Vorstand verabschiedet. Dr. Neubert gehörte dem Vorstand seit Gründung der Wirthwein AG im Dezember 1998 an und schied zum 1. Juli 2010 aus dem Amt.

Dank an Dr. Neubert
Der Vorstandsvorsitzende Udo Wirthwein dankte Dr. Neubert im Namen seiner Familie und des Aufsichtsrats für sein Engagement zugunsten der Wirthwein AG und wünschte ihm für die weitere Zukunft alles Gute und beste Gesundheit. Über die Bembé Parkett GmbH & Co. KG bleibt Dr. Neubert der Unternehmensgruppe Wirthwein weiterhin verbunden, da diese seit 2004 zu 100% der Creglinger Unternehmerfamilie gehört, rechtlich aber selbständig ist.
Nach der Verabschiedung von Dr. Hannspeter Neubert wurden die neuen Vorstände, Frank Wirthwein für den Vertrieb, Marcus Wirthwein für die Technik und Rainer Zepke für die Finanzen, vom Aufsichtsrat verpflichtet. Sie tragen seit dem 1. Juli 2010 für den jeweiligen Teilbereich als Vorstand die Verantwortung.

Wirthwein-Gruppe erzielte 2009 ein sehr gutes Wachstum
2009 wird in den Geschichtsbüchern als Jahr der globalen Wirtschaftskrise charakterisiert werden. Dass dies nicht für alle Unternehmen gilt, zeigt die Wirthwein-Gruppe mit Stammsitz in Creglingen. Im abgelaufenen Jahr 2009, in dem das Unternehmen mit weltweit 1.650 Mitarbeitern sein 60-jähriges Jubiläum feierte, wurde ein Umsatz von rund 257 Millionen Euro erzielt. Damit geht 2009 als umsatzstärkstes Jahr in die Analen des Kunststoffverarbeiters im Taubertal ein.
Für das laufende Jahr wird mit einem Umsatzwachstum auf rund 285 Millionen Euro geplant.

Investitionen von 20 Millionen Euro im Jahr 2009
Insgesamt hat Wirthwein im Jahr 2009 rund 20 Millionen Euro in den Ausbau und in Erweiterungen an den Standorten in Deutschland, Polen, Spanien, China und in den USA investiert. Beispielsweise wurde am Stammsitz in Creglingen ein 3.000 Quadratmeter großes, neues Logistikzentrum bezogen. Ein weiteres Hauptaugenmerk lag auf dem zum 1. August 2009 gegründeten Tochterunternehmen Wirthwein Friedberg GmbH & Co. KG in der Nähe von Augsburg, dessen gesamte Infrastruktur an die Wirthwein-Standards angepasst werden musste.
Und es wird weiter gehen: „Ein Investitionsschwerpunkt im Jahre 2010 liegt im Aufbau eines neuen Fertigungsstandortes im spanischen Zaragoza“, so Marcus Wirthwein, der sich darüber freut, dass der Großkunde BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH dem Kunststoffspezialisten aus dem Taubertal auch in Spanien das Vertrauen schenkte.

Informationen zur Wirthwein-Gruppe
Die Wirthwein Aktiengesellschaft wurde am 15. Dezember 1998 gegründet, als logische Folge der Entwicklung seit der deutschen Wiedervereinigung. Wirthwein war eines der ersten Unternehmen, das sich in den neuen Bundesländern ansiedelte. Heute agieren unter dem Dach der Wirthwein AG 13 Unternehmen in Deutschland, Polen, China, den USA, der Schweiz und jüngst in Spanien. Die Aktien der Wirthwein AG sind nicht börsennotiert, sondern befinden sich komplett im Besitz der Familie Wirthwein. Sitz der Wirthwein AG ist und bleibt Creglingen. Zusätzlich zu den 13 Tochterunternehmen der Wirthwein AG zählt die Wirthwein-Gruppe noch die beiden rechtlich selbständigen Unternehmen Bembé Parkett GmbH & Co. KG in Bad Mergentheim und der Keller Fußbodentechnik GmbH & Co. KG in Würzburg.

Dr. Hannspeter Neubert (4.v.l.) wurde bei der Aufsichtsratssitzung der Wirthwein AG vor wenigen Tagen gebührend verabschiedet. Für sein jahrelanges Engagement dankten ihm v.l.: stellv. Aufsichtsratsvorsitzender Edmund Brenner, Finanzvorstand Rainer Zepke, Vorstandsvorsitzender Udo Wirthwein, Aufsichtsrätin Ingrid Wirthwein, Vertriebsvorstand Frank Wirthwein und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Walter Jaeger.

Wirthwein: keine Investitionen in der Ukraine

Wirthwein trug sich nie mit Gedanken über Investitionen in der Ukraine







Die Märkische Allgemeine berichtete in der Ausgabe vom 7. August 2010 über Beanstandungen der Prüfer der Investitionslandesbank (ILB) an Verwendungsnachweisen des Regionalmanagements der Stadt Brandenburg-Kirchmöser. Die ILB kontrollierte die Belegnachweise des Regionalmanagements, die von Juli 2007 bis März 2009 abgerechnet wurden. Unter anderem wurde von den Prüfern die Förderfähigkeit der angeblichen Mitarbeit des Regionalmanagers Dirk Zielke bei der Prüfung der Vergabe von Fördermitteln für Investitionen der Wirthwein-Gruppe in der Ukraine gerügt. Die Wirthwein AG, die als eines der ersten Unternehmen in den neuen Bundesländern investierte und die Wirthwein Brandenburg GmbH & Co. KG im Jahre 1990 gründete, stellt nun klar, dass sie niemals Investitionen in der Ukraine geplant habe. Von Seiten der Geschäftsführung gab es keinerlei Kontakte zum Regionalmanager Dirk Zielke.

Zum Selbstverständnis des Familienunternehmens Wirthweins gehört ein fairer und zuverlässiger Umgang mit den Kommunalverwaltungen und, wo vorhanden, mit den Wirtschaftsförderungs- oder Regionalmarketingbehörden an allen 15 Standorten weltweit. Das Unternehmen bringt sich aber auch zugunsten von Kunst und Kultur, sowie Schulen oder Vereinen am jeweiligen Standort ein. In Brandenburg-Kirchmöser engagierte sich Wirthwein beispielsweise zuletzt im März 2010 durch Preise für eine Tombola zugunsten der Brandopfer in der Parkstraße.

Das Unternehmen Wirthwein
Die Wirthwein Brandenburg GmbH & Co. KG wurde im Jahre 1990 als zweites Tochterunternehmen der Wirthwein-Gruppe gegründet und produziert Kunststoffkomponenten im Spritzgießverfahren überwiegend für den Eisenbahnoberbau. Wirthwein begann am Stammsitz im baden-württembergischen Creglingen bereits im Jahre 1949 mit der Produktion von Holzdübeln für den Eisenbahnbedarf und entwickelte sich seitdem zum weltweit tätigen Marktführer in der Herstellung von Systemkomponenten für den Bahnoberbau, die seit den 60er Jahren weitestgehend aus Kunststoff hergestellt werden. Das mittelständische Familienunternehmen arbeitet heute in den Geschäftsfeldern Automotive, Bahn, Elektro, Hausgeräte und Medizintechnik sowie im Bereich Innenausbau. Wirthwein beschäftigt an 15 Standorten in Deutschland, Polen, Spanien, China und den USA 1.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und realisierte im Jahr 2009 einen Umsatz von rund 257 Millionen Euro.

Produkte der Wirthwein Brandenburg GmbH & Co. KG
Produziert werden in Kirchmöser beispielsweise Dübel und Zwischenlagen für Schienenbefestigungssysteme im Eisenbahnoberbau. Auch die von Wirthwein selbst entwickelten Kunststoffkanäle für das Verlegen von Kabeln entlang der Bahntrassen in aller Welt werden am Standort Kirchmöser hergestellt. Für das benachbarte Weichenwerk, voestalpine BWG GmbH & Co. KG, werden beispielsweise Höhenausgleichsplatten, spezielle Zwischenlagen, Isolierbuchsen und –platten oder Rollen aus Kunststoff gespritzt. Aber auch für die Geschäftsfelder Hausgeräte und Automotive wird gearbeitet, so produziert man in Kirchmöser beispielsweise Sockelblenden für Waschmaschinen der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH oder Kennzeichenschnellbefestigungen für den als „Schraubenkönig“ bekannten Würth-Konzern.

65 Arbeitsplätze und bald 20-jähriges Jubiläum
In Brandenburg-Kirchmöser beschäftigt das Unternehmen 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon vier Auszubildende im Beruf Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Es gab bisher keine Entlassungen und keine Kurzarbeit, auch nicht in den letzten beiden Jahren. Gute Mitarbeiter sind das Humankapital eines Unternehmens, was natürlich auch für das Tochterunternehmen in Kirchmöser gilt. Derzeit absolvieren ehemalige Auszubildende berufsbegleitend das Studium zum „Techniker im Maschinenbau“. Über das baden-württembergische System der Dualen Hochschule wurden auch schon eigene Auszubildende zu Diplom-Ingenieuren weiterentwickelt und arbeiten heute als Junior-Projektmanager.
Das Unternehmen freut sich über eine positive Auftragslage und arbeitet motiviert dem nächsten Jahr entgegen, wenn das 20-jährige Bestehen der Wirthwein Brandenburg GmbH & Co. KG gefeiert werden kann.

Ausgezeichnet: Wirthwein AG ist Lieferant des Jahres der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH im Bereich „Wäschepflege“

Alle zwei Jahre zeichnet die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH von ihren insgesamt rund 850 Lieferanten jene aus, welche sich durch herausragende Leistungen im Bereich Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Innovation sowie Preisgestaltung hervorgehoben haben. Wirthwein hat sich in den Jahren 2008 und 2009 erfolgreich für die Lieferantenauszeichnung der BSH qualifiziert und wurde im Produktbereich „Wäschepflege“ ausgezeichnet.

Wirthwein wurde im Juli 2010 mit weiteren internationalen Lieferanten der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH als „Lieferant der Jahre 2008 und 2009“ ausgezeichnet. Bereits zum 9. Mal ehrte die BSH Lieferanten, die sich in den zurückliegenden Jahren durch besondere Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation hervorgehoben haben.
Der Preisübergabe der ausgewählten Lieferanten wird bei der BSH ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt. Daher nahmen auch die beiden Geschäftsführer Johannes Närger und Winfried Seitz sowie der Leiter Zentralbereich Einkauf, Jürgen Ihmsen und der Leiter Einkauf Produktbereich Wäschepflege, Axel Fischer, die Preisübergabe persönlich vor. Der Vorstandsvorsitzende Udo Wirthwein und der Vorstand Finanzen, Rainer Zepke, waren sichtlich gerührt, als sie den Preis im Namen der rund 1.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirthwein AG entgegen nehmen konnten. Schließlich verlangt so eine Auszeichnung jahrelanges Engagement in allen Bereichen des Unternehmens.

Unternehmensprofil BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH entstand aus einem Joint Venture zwischen der Robert Bosch GmbH (Stuttgart) und der Siemens AG (München) im Jahre 1967. Die BSH ist der größte Hausgerätehersteller in Europa und gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Branche. Das Produktspektrum umfasst unter anderem Haushaltsgroß- und kleingeräte, Bodenpflege- und Warmwassergeräte. Wirthwein produziert für die BSH Kunststoffkomponenten für die Geschäftsbereiche Waschen, Trocknen und Geschirrspülen.

Wirthwein fertigt an insgesamt fünf Standorten für die BSH
Seit 1996 fertigt Wirthwein in Nauen bei Berlin diverse Waschmaschinenkomponenten „Zaun an Zaun“ für den Großkunden BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Die Transportpaletten, die sich inzwischen weltweit bei der Lagerung von Laugenbehältern durchgesetzt haben, baut das Tochterunternehmen Winkler Design GmbH & Co. KG in Röttingen. Für den Geschäftsbereich Weiße Ware ist heute der Standort Nauen das „Kompetenzzentrum“ innerhalb der Wirthwein-Gruppe.
Seit 1998 produziert Wirthwein im polnischen Lodz für BSH. Shop-in-Shop begann man mit der Fertigung von Systemteilen in der Waschmaschinenfabrik des Kunden. Diese Produktion läuft bis heute. 2005 war ein wichtiger Meilenstein. Nach einem weiteren Großauftrag für die Trocknerfertigung wurde ein eigenes Gebäude bezogen. Heute führt Wirthwein unter anderem rund 40 % des Gesamtmontageaufwandes bei der Herstellung der Wäschetrockner durch. Das Werk in Polen ist heute mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und gemessen am Umsatz der größte Standort der Wirthwein AG.
Im Jahre 2003 folgte gemeinsam mit BSH der „Sprung über den großen Teich“ ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die BSH Bosch und Siemens Home Appliance produziert in New Bern im US-Bundesstaat North Carolina Waschmaschinen, Wäschetrockner und Geschirrspüler insbesondere für den amerikanischen Markt. Wirthwein liefert dafür in bewährter Weise Laugenbehälter sowie andere Kunststoffkomponenten und Baugruppen.
Die Wirthwein Friedberg GmbH & Co. KG bei Augsburg wurde 2009 neu gegründet, nachdem wesentliche Vermögensgegenstände der insolventen emQTec AG i.L. erworben wurden. Das neue Tochterunternehmen produziert vor allem Kunststoffkomponenten für die Geschirrspülerfabrik der BSH in Dillingen an der Donau, aber auch für die anderen BSH-Standorte in Deutschland, den USA, Spanien und Polen.
Nach Erhalt eines Großauftrags zur Fertigung von Laugenbehältern für die Waschmaschinenfabrik der BSH am Standort Zaragoza in Spanien wurde das Wirthwein-Tochterunternehmen Plásticos Zaragón S.L. Ende 2009 neu gegründet. Den Aufbau der Produktion begleiten auch hier langjährige und erfahrene Mitarbeiter der deutschen Wirthwein-Werke, insbesondere vom Standort Nauen.

Vorstandsvorsitzender Udo Wirthwein (3. v. l.) sowie Finanzvorstand Rainer Zepke (2. v. l.) nehmen den Preis als „Lieferant des Jahres“ der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH aus den Händen des Geschäftsführers Winfried Seitz (links) sowie des Leiters Zentralbereich Einkauf, Jürgen Ihmsen (rechts) entgegen. Neben der großen Freude über diese Anerkennung stand auch der Wunsch nach weiterhin erfolgreichen Geschäftsbeziehungen in der Zukunft im Mittelpunkt der Gespräche zwischen den langjährigen Geschäftspartnern BSH und Wirthwein.

Bildergalerie der Stallwächterparty 2010 in Berlin







Bilder: Claus Peter Mühleck

Wirthwein AG erweitert Vorstandschaft

Mit Wirkung zum 1. Juli 2010 werden Marcus und Frank Wirthwein sowie Rainer Zepke in den Vorstand der Wirthwein Aktiengesellschaft berufen. Vorstands- vorsitzender bleibt weiterhin Udo Wirthwein. Keine Änderungen im Aufsichtsrat.

Creglingen, 1. Juli 2010
Marcus Wirthwein, der seit 1. Januar 2005 als Geschäftsführer bei der Wirthwein GmbH & Co. KG tätig ist, wird in den Vorstand der Wirthwein AG berufen und verantwortet ab sofort das Ressort „Technik“. Der Diplomingenieur leitet seit seinem Eintritt in das Unternehmen auch den Geschäftsbereich Automotive, dessen Umfang seither kontinuierlich gewachsen ist. Marcus Wirthwein hat wie sein Großvater und Vater ein Ingenieurstudium absolviert und nach dem Studium in Weltunternehmen wie der Daimler AG erste Erfahrungen gesammelt. Der 36-jährige Marcus Wirthwein wohnt in Creglingen, ist verheiratet und Vater einer Tochter. Er bleibt weiterhin auch Geschäfts- führer der Wirthwein GmbH & Co. KG in Creglingen.
Frank Wirthwein hat internationale Betriebswirtschaft studiert und sammelte Erfahrungen bei Stabilus und Siemens, bevor er zum 1. Januar 2004 die Geschäfts- führung der Winkler Design GmbH & Co. KG in Röttingen übernahm. Seit 2007 leitet er als geschäftsführender Gesellschafter ebenfalls die Bembé Parkett GmbH & Co. KG in Bad Mergentheim. Durch diese beiden Geschäftsführerpositionen ist Frank Wirthwein maßgeblich für das Geschäftsfeld Inneneinrichtung verantwortlich. Zum 1. Juli 2010 wird Frank Wirthwein als Vorstand der Wirthwein AG den Bereich „Vertrieb“ verantworten. Der 33-jährige Frank Wirthwein bleibt außerdem weiterhin Geschäftsführer der Winkler Design GmbH & Co. KG in Röttingen und der Bembé Parkett GmbH & Co. KG in Bad Mergentheim.
Dipl.-Betriebswirt Rainer Zepke ist seit dem Jahre 2002 sehr erfolgreich als Kaufmännischer Leiter und Leiter Finanzen bei der Wirthwein AG tätig. Rainer Zepke genießt hohes Vertrauen seitens des Vorstandsvorsitzenden der Wirthwein AG, Udo Wirthwein, was sich unter anderem in der Erteilung der Einzelprokura für alle Standorte im Jahre 2005 ausdrückt. Rainer Zepke rückt zum 1. Juli 2010 in den Vorstand auf und verantwortet den Bereich „Finanzen“. Der 43-jährige Rainer Zepke ist verheiratet und Vater von drei Kindern (11, 14, 16); er lebt mit seiner Familie in Gerbrunn bei Würzburg.

Keine Änderungen im Aufsichtsrat
Die Veränderungen in der Vorstandschaft haben keine Auswirkungen auf die Besetzung des Aufsichtsrats der Wirthwein AG. Aufsichtsratsvorsitzender der Wirthwein AG ist seit Juli 2005 Dr. Walter Jaeger, zuvor war Dr. Jaeger Sprecher der Konzernführung des in Künzelsau ansässigen internationalen Würth-Konzerns.
Unterstützt wird Dr. Walter Jaeger von den Mitgliedern des Aufsichtsrates, dem Vorstandsvorsitzenden i. R. der Sparkasse Tauberfranken, Edmund Brenner und Ingrid Wirthwein. Beide sind seit 1998 Mitglieder des Aufsichtsrates, wobei Edmund Brenner als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender fungiert.


Bisheriges Vorstandsmitglied Dr. Hannspeter Neubert verabschiedet
Das bisherige Vorstandsmitglied der Wirthwein AG, Dr. Hannspeter Neubert, scheidet mit Wirkung zum 1. Juli 2010 aus der Vorstandschaft der Wirthwein AG aus. Dr. Neubert bleibt aber weiterhin über die Bembé Parkett GmbH & Co. KG der Unternehmensgruppe verbunden, die seit 2004 zu 100% der Creglinger Unternehmerfamilie Wirthwein gehört. Für sein Wirken bei der Wirthwein AG wurde Dr. Neubert sehr herzlich gedankt.

Weichen in die Zukunft gestellt
Mit der Erweiterung der Vorstandschaft stellt die Wirthwein AG die Weichen in Richtung Zukunft. Der 66-jährige Udo Wirthwein sieht darin die Sicherung seines Lebenswerkes. Die Wirthwein AG konnte aufgrund der starken Diversifikation in die Geschäftsfelder Automotive, Bahn, Elektro, Hausgeräte, Medizintechnik und Inneneinrichtung die Wirtschaftskrise unbeschadet überstehen; es konnten sogar Umsatzzuwächse verbucht werden. Durch die Übertragung von Verantwortung auf die nächste Generation wird der Führungswechsel eingeläutet und gemäß der soliden Unternehmensphilosophie Stück für Stück realisiert. „Seit vielen Jahren verspreche ich meiner Frau, dass ich mehr Zeit für uns haben werde. Nach allem, was sie in den letzten Jahrzehnten für mich getan hat, fühle ich mich nun in der Verpflichtung, dieses Versprechen einzulösen“, kommentiert Udo Wirthwein die Erweiterung der Vorstandschaft und freut sich auf mehr Zeit für seine Familie und neue Hobbies.

Informationen zur Wirthwein AG
Die Wirthwein Aktiengesellschaft wurde am 15. Dezember 1998 gegründet, als logische Folge der Entwicklung seit der deutschen Wiedervereinigung. Wirthwein war eines der ersten Unternehmen, das sich in den neuen Bundesländern ansiedelte. Heute agieren unter dem Dach der Wirthwein AG 13 Unternehmen in Deutschland, Polen, China, den USA, der Schweiz und jüngst in Spanien. Die Aktien der Wirthwein AG sind nicht börsen- notiert, sondern befinden sich komplett im Besitz der Familie Wirthwein. Sitz der Wirthwein AG ist und bleibt Creglingen.

Vorstandsvorsitzender Udo Wirthwein (links) zusammen mit seinen Söhnen Frank (2. v. l.) und Marcus Wirthwein (3. v. l.) sowie Rainer Zepke (rechts), die zum 1. Juli 2010 in den Vorstand der Wirthwein AG berufen werden.

Azubiausflug: Wirthwein meets Wittenstein

Die Azubis der Wirthwein AG, der Wirthwein GmbH & Co. KG sowie der Winkler Design GmbH & Co. KG vor der Talent Arena der Wittenstein AG

Die Auszubildenden der Wirthwein AG, der Wirthwein GmbH & Co. KG sowie der Winkler Design GmbH & Co. KG besuchten am 25.05.2010 auf Einladung von Herrn Martin Brand den Hauptsitz der Wittenstein AG in Harthausen bei Bad Mergentheim.

Nach einer informativen Unternehmenspräsentation ging es zum Betriebsrundgang durch den Wittenstein-Komplex, bei dem sich die Wirthwein-Auszubildenden einen Einblick in den Betriebsalltag des Weltmarktführers im Bereich der mechatronischen Antriebstechnik verschaffen konnten.

Zum Abschluss konnten wir den an der Betriebsbesichtigung beteiligten Ausbildern der Wittenstein AG, Ines Wannenwetsch, Xaver Schützenmeier und Martin Brand, in der Wittenstein Talent Arena unseren Dank aussprechen.

Schon heute freuen wir uns auf den Gegenbesuch der Auszubildenden der Wittenstein AG am Stammsitz der Wirthwein AG in Creglingen am 11. Juni 2010.

 

Nach dem Mittagessen besuchten wir den Kletterwald Einsiedel bei Würzburg. Im Kletter- wald lernten die Wirthwein-Azubis beim Team- training den Aufbau von Vertrauen zu anderen und Strategien des gemeinschaftlichen Handelns. Das Klettern in Höhen von 3m, 6m, 9m und 14 Metern diente vor allem dem Überwinden von Ängsten und Herausfinden persönlicher Grenzen.

Nach einer Menge Spaß und Action fand ein sonniger, ereignisreicher Tag schließlich seinen Ausklang.

Medienreise anlässlich des Weltmarktführertreffens zu Gast bei Wirthwein

Als "vermeintliche Provinz" stellt Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken, den Landstrich zwischen Wertheim, Crailsheim und Heilbronn vor. Denn wer hier Niemandsland vermutet, wird schnell eines Besseren belehrt. Nirgendwo sonst in Deutschland sitzen so viele Weltmarktführer - gemessen an der Einwohnerzahl.

Dieses Alleinstellungsmerkmal lockte vom 19.-21. Mai mehrere Pressevertreter an, die für Printprodukte wie die Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftswoche, die VDI Nachrichten und das Unternehmermagazin "Impulse" schreiben.

"Wir möchten auf unsere Region aufmerksam machen", erklärte Steffen Schoch das Ziel der dreitägigen Medienreise. Zudem solle auf diesem Weg um die dringend benötigten Fachkräfte geworben werden.

So hatten die Organisatoren eine Handvoll Vorzeige-Unternehmen ausgesucht, die Einblicke in ihren Alltag gewährten. Den Auftakt bildete Wittenstein in Igersheim-Harthausen.

Weiter ging die Fahrt zum Kunststoff-Spezialisten Wirthwein nach Creglingen. Vorstandsvorsitzender Udo Wirthwein und sein Sohn Marcus erläuterten, warum das Familienunternehmen trotz Krise noch Wachstumsraten vorweisen kann.

Bei Kriwan in Forchtenberg, Systemlieferant für hoch entwickelte Sensorik und Elektronik, gab Geschäftsführer Jens Peter Huischen preis, dass Kriwan-Produkte in fast jedem Supermarkt zu finden sind.

Mit Bürkert in Ingelfingen öffnete ein vierter Weltmarktführer seine Tür. Der Steuer- und Regelungstechniker liefert in über 300 Branchen, wie Geschäftsführer Gerhard Koch den Journalisten mitteilte.

Höhepunkt der Medienreise war das 3. Strategietreffen der Weltmarktführer, mit dem Thema "Erfolgsfaktor Innovation".

In der Konstruktionsabteilung wurde der Beginn eines Kunststoffproduktes erklärt
Marcus Wirthwein mit Elisabeth Dostert von der Süddeutschen Zeitung
Großes Interesse zeigten die Medienvertreter in den Produktionshallen

Wirtschaftsminister Ernst Pfister zu Gast bei Wirthwein

Hartmut Holzwarth wurde nach 12 Jahren Bürgermeistertätigkeit für die Stadt Creglingen mit Ministerehren verabschiedet. Im Bild v.l.: Wirtschaftsminister Ernst Pfister, Bürgermeister Hartmut Holzwarth, Udo Wirthwein, Landrat Reinhard Frank und der stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Edmund Brenner.

Ein Termin der angenehmeren Art für den Wirtschaftsminister in Zeiten der Krise

 

 

 

 

 

 

Die Amtszeit von Bürgermeister Holzwarths endet mit einer
Verabschiedung während des Ministerbesuches beim größten Unternehmen der Stadt


Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister besuchte am vergangenen Mittwoch die Firmenzentrale der Wirthwein AG in Creglingen. Der Kontakt zu Wirthwein entstand zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Udo Wirthwein und Wirtschaftsminister Pfister bei der letztjährigen Stallwächterparty in Berlin. So konnte der scheidende Bürgermeister Hartmut Holzwarth an seinem letzten Tag im Amt als Creglinger Stadtoberhaupt noch einen Minister begrüßen.

Landespolitik weiß um die Bedeutung des Mittelstandes für Baden-Württemberg
Der Wirtschaftsminister nannte als die drei wichtigsten Säulen der aktuellen Landeswirtschaftspolitik: Eigenkapitalstärkung und Liquiditätsbeschaffung, Forschung und Entwicklung sowie Bekämpfung des Fachkräftemangels. Die weltweite Wirtschaftskrise hat die Liquiditätsbeschaffung für Unternehmen zu einem wichtigen Thema werden lassen. Das Wirtschaftsministerium engagiert sich deshalb sehr stark in der Vermittlung zwischen Unternehmen und Banken. Wirtschaftsstaatssekretär Richard Drautz wurde hierfür als Kreditmoderator der Landesregierung bestellt. „Die Krise betrifft Wirthwein zum Glück nicht“, so der Minister, „weshalb die heutige Firmenbesichtigung ein Termin der angenehmeren Art ist.“

Das Thema Forschung und Entwicklung ist für die Wirtschaftspolitik des Landes Baden-Württemberg ebenfalls von großer Bedeutung. Das Land hält mit einem Anteil der FuE-Ausgaben von 4,4 % am Bruttoinlandsprodukt einen Spitzenplatz in der Welt.
Die dritte Säule der aktuellen Wirtschaftspolitik ist die Bekämpfung des Fachkräftemangels auch aufgrund des demographischen Wandels, der den ländlichen Raum eher und härter treffen wird. Eine „Prognos-Studie“ ermittelte, dass bereits im Jahr 2015 in Baden-Württemberg 280.000 Fachkräfte fehlen werden.
Wichtig ist deshalb, die jungen Menschen in der Region zu behalten und vor Ort Ausbildungsplätze und Studienangebote bereit zu stellen. Auf Nachfrage von Landrat Reinhard Frank, wie die Pläne des Landes Baden-Württemberg zur Bekämpfung des Fachkräftemangels konkret aussehen, antwortete der Minister beispielsweise mit Maßnahmen zur verstärkten Förderung der jungen Generation und eine bessere Integration von Migrantenfamilien. Auch eine Reform des Zuwanderungsgesetzes könne er sich gut vorstellen, um den Zuzug hochqualifizierter Arbeitskräfte weiter zu erleichtern. Ebenso müssen nach seinen Aussagen die Möglichkeiten insbesondere für junge Mütter verbessert werden, neben der Familie auch im Berufsleben eine Perspektive zu entwickeln.

Landkreis und Stadt bitten um Unterstützung für Städtebau und Verkehrsinfrastruktur
Bürgermeister Hartmut Holzwarth schilderte Wirtschaftsminister Ernst Pfister die vielen positiven Entwicklungen in Creglingen, die während seiner Amtszeit mit Landesmitteln umgesetzt werden konnten, so beispielsweise das „Projekt Chance“ oder auch die städtebaulichen Maßnahmen in der Kernstadt. In diesem Zusammenhang erwähnte Holzwarth das Auslaufen der Städtebauförderung in Höhe von 5 Mio. Euro und bat Minister Pfister um wohlwollende Prüfung einer Aufstockung der Fördermittel.
Darüber hinaus sagte der Wirtschaftsminister eine Prüfung von weiteren Fördermitteln für das „Touristische Umfeld“ der Herrgottskirche zu. Landrat Reinhard Frank schilderte die intensiven Bemühungen des Landkreises für die „Westfrankenbahn“, um eine bessere Anbindung des Landkreises an die Ballungszentren Heilbronn, Stuttgart und Würzburg herzustellen. Wichtig sei hier eine bessere Vertaktung und neue, schnellere Technik. Landrat Frank nannte dieses Verkehrsinfrastrukturprojekt eine der wichtigsten Säulen der Wirtschaftförderung im Landkreis, „es wäre für uns auch die Anbindung an Stuttgart 21“, so der Landrat.

Neue Ideen für die Infrastruktur
„Wer, wenn nicht ein Wirtschaftsminister muss allergrößtes Interesse an einer guten Verkehrsinfrastruktur haben?“, fragte Pfister. Die aktuell verfügbaren Bundesmittel im Verkehrsbereich sind viel zu gering. So stehen für umsetzungsreif geplante Vorhaben mit einem Finanzvolumen von ca. 1,1 Mrd. Euro in Baden-Württemberg gerade einmal etwa 250 Mio. Euro Bundesmittel zur Verfügung. Um die Mittel für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zu verstetigen, plädiert Pfister für die Umstellung auf ein nutzerfinanziertes Modell. So sollen alle Nutzer der Verkehrsinfrastruktur über ein Mautmodell an deren Finanzierung beteiligt werden – auch die PKW-Fahrer. Wichtig sei, dass die Kfz-Steuer in die Reform einbezogen werde und damit eine solche Umstellung kostenneutral für die Nutzer sei. Notwendig sei zudem, dass die erzielten Einnahmen ausschließlich in den Erhalt und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur fließen.

Glänzendes mittelständisches Unternehmen
Edmund Brenner lobte in seinem Schlusswort eine exzellente, mit Augenmaß geführte Unternehmensgruppe, die sicherlich einer der Vorzeigebetriebe im Bundesland Baden-Württemberg ist. Anschließend zeigten die Söhne Marcus und Frank Wirthwein dem Wirtschaftsminister die gefertigten Produkte und führten bei einem Betriebsrundgang die Delegation aus Land, Landkreis und Stadt durch die Fertigungshallen. Ein Blick in die, derzeit den Betrieb aufnehmende, zweite Logistikhalle führte den Wirtschaftsminister deutlich vor Augen, dass im Taubertal ein solider Weltmarktführer beheimatet ist.

Betriebsbesichtigung bei Wirthwein, v.l.: Vorstandsvorsitzender Udo Wirthwein, Wirtschaftsminister Ernst Pfister, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Main-Tauber GmbH Ralf Lauterwasser, Geschäftsführer Marcus Wirthwein, Bürgermeister Hartmut Holzwarth, Geschäftsführer Frank Wirthwein, Landrat Reinhard Frank, kaufmännischer Leiter Rainer Zepke sowie Edmund Brenner, stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender.

Wirthwein feiert in China Einweihung und Betriebsjubiläum

Das aus der chinesischen Mythologie stammende "Löwensymbol" verkörpert Leben und Macht. Er wird zum Glücksbringer, wenn man ihm in das Leben verhilft. Dies geschieht durch das Anmalen der Augen.

Seit September 2007 läuft im Wirthwein-Werk in der chinesischen Millionenstadt Kunshan die Produktion, jedoch sorgten zahlreiche Neuaufträge, Terminüberschneidungen und die Vergrößerung der dortigen Produktions- kapazitäten für die mehrmalige Verschiebung der offiziellen Einweihungsfeier. Das Versprechen aber galt weiter und die Geduld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde belohnt. Ende Oktober 2009 schließlich war es soweit: ein buntes, traditionell chinesisches Fest mit rund 150 Gästen und der Belegschaft sorgte allenthalben für Begeisterung.

Die Positionierung des Wirthwein-Standortes im chinesischen Markt spiegelte sich auch an der Gästeliste wider. So konnten Marcus und Frank Wirthwein zahlreiche Vertreter der Kunden Vossloh, Arvin Meritor, ebm-papst, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH und Brose begrüßen. Aber auch die Lieferanten von Maschinen, Peripheriegeräten, Roh,- Hilfs- und Betriebsstoffen sowie die Banken zählten zum Gästekreis. Darüber hinaus entsandte die Stadt Kunshan und die Behörde zur Förderung der Entwicklung im Industriegebiet, in dem sich das Wirthwein-Werk befindet, hohe Beamte, um die Glückwünsche zu überbringen.

Gemeinsam mit dem Parteichef der kommunistischen Partei der Stadt Kunshan malte der Vorstandsvorsitzende Udo Wirthwein einem traditionellen chinesischen Löwen die Augen an, was ein Symbol für Glück und Leben ist.
Ein bunter Unterhaltungsabend mit einem chinesischen Maskenkünstler und einer traditionellen Opernaufführung sowie zahlreichen Gesprächen in deutsch, englisch, chinesisch sowie mit den sprichwörtlichen „Händen und Füßen“ sorgte für einen intensiven kulturellen Austausch und ein besseres Kennenlernen über viele Länder und Kontinente hinweg.

Festlich geschmückte Außenanlage
Umfangreiche Begrüssungszeremonie
Begrüßung durch Marcus und Frank Wirthwein
chinesische Löwen gelten als Glückssymbol
Stehempfang zur Begrüßung
Glückwünsche der Stadt Kunshan durch den Parteisekretär
traditionelle chinesische Oper am Abend
chinesischer Künstler der die Gesichtsmasken wechselt
gemütliches Beisammensein am Abend
  
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